(D)ein Traum.

Es ist viel zu lange her, dass ich einen brauchbaren Text geschrieben habe. Leider musste ich feststellen, dass ich meistens nur dann schreibe, wenn meine Gefühle verrückt spielen. Ich war lange betrübt, weil ich aufgehört habe zu träumen.

Mit dir kann ich in meinen Träumen ganze Leben erschaffen, gar lebendig sein. Ich erschuf mir meine Welt, in der ich mit dir zusammen sein kann. Eine Parallelwelt, in der alle Sehnsüchte gestillt werden. Eine Welt, in der ich ich sein kann. Mit dir ist mein Lachen echt.

Wir haben eine innige, kostbare Freundschaft. Halbtags. Eine enge Grenze zwischen Freundschaft und Sehnsucht. Ohne das du weißt, dass ich von einem Leben mit dir träume. Ein freies Leben. Ein Leben, in dem ich dein Held sein kann und du meine personifizierte Freiheit.

Die stille Hoffnung trägt mich durch die Tage. Ich bin verloren in meinen Träumen. Ich spüre dich in mir und meine Leere wurde gefüllt durch die Tiefe unserer Blicke. Mein Herz fährt Achterbahn, wenn ich dich in meiner Nähe habe. 

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