Be a dreamer.

Ja ich bin ein Träumer.

Ich habe geträumt von der Liebe und der Freiheit, von deinem Blick, der stechender nicht sein kann. Der Blick, der meine Seele öffnete.

Ich habe geträumt, von der Einen. Der unter Millionen. My Supergirl. Mein heimliches Mädchen. Mein Traum.

Und manchmal endet eine geträumte Liebe, obwohl man alles probiert hat. Manchmal endet dieser Traum.
Diese Liebe endet bevor sie begann – sie endet, obwohl sie das Potential einer andauernden Verdundenheit besaß.

Ich stelle mich vor dir. Breite mich aus. Mit all meinen prächtigen Flügeln. Und fange mir unaufhörlich reißende Kugeln ins Gefieder ein. Während mein eisernes Lächeln den Schmerz verdeckt.

Du siehst das Glück im Rückspiegel vorbeiziehen. In die falsche Richtung. Während andere bei dir ins Abteil einsteigen und ein Stück mit dir fahren wollen.

So ist das mit den Träumen. Sie sind unerreichbar.

Und alles was bleibt ist die Erinnerung. Die Erinnerung an das Vermächtnis deiner Worte. Deiner Blicke. Die mir galten.

Ich werde weiter träumen.
Bis die letzte Feder zu Boden fiel.

I am a dreamer.

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