Schau hin.

Siehst du es nicht, wenn du hinauf blickst in den Schein der Sterne. Erkennst du nicht das Wunder, dass du bestaunen kannst. Begreifst du das Glück, dass das Leben umgibt. Tag für Tag gehen wir vor all den Wundern vorüber, die uns so bedeutungslos erscheinen und wir als selbstverständlich hinnehmen.

Erst seitdem du die Welt farbvoller gemacht hast, begriff ich die Wunder der Welt und bestaune diese wunderbaren komplexen Fraktale, die so hell erleuchten und mit ihrer ganzen Pracht die Welt verzaubern.
Ich schließe die Augen – genieße das Glücksgefühl der Vollkommenheit und nehme die Welt mit der Gänze ihrer Schönheit wahr. Für mich aber bist du mein größtes Wunder, dass ich mit der Gesamtheit meiner Seele begreife und bestaune.

Und immer wenn du fort musst wird mein Blick müde – geplagt von Tristesse und Verlangen. Mit einem einzigen Blick in die Sterne wird der Wunsch nach Freiheit so groß, dass er die Seele beherrscht.

„Sirius hol mich zu dir. Ich mag mich an dir verbrennen, dein trüber Zwerg sein. Schenk mir die Freiheit und leuchte mir den Weg.“

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